afrikanischer Tanz

Wie sieht mein Tanzworkshop aus?

Es geht mir darum ein Erlebnis zu schaffen, bei dem der Teilnehmer sich selbst und anderen begegnen kann. Indem Trommelmusik die Präsenz und Wachheit einer Person erweckt, bekommt die Intuition Platz und kann dadurch ausgelebt und gefühlt werden. So kann Freude an Bewegung und an non-verbaler Kommunikation in einer Gruppe entstehen. Da afrikanische Musik und deren Tänze in Westeuropa noch wenig verbreitet sind, halte ich es für sinnvoll ein Repertoire an Tanzschritten zu zeigen. Wichtig ist, den Rhythmus zu spüren und den in uns fließen zu lassen. Daher werden keine Choreographien geübt sondern immer einzelne Schritte wiederholt, um anschließend Platz für die Improvisation zu bereiten.

Wo finden meine Workshops statt?

Veranstaltungen werden rechts von meiner Webseite angekündigt. Bei Fragen könne Sie mich gerne unter meine Kontaktdaten erreichen.

Wer kann daran teilnehmen? 

Jeder Mensch, der sich gerne bewegt und bereit ist für eine kurze Zeit, nach Innen zu schauen und für sich Selbst Acht zu geben, ist eingeladen mitzumachen! In der Regel nutzen wir langsame bis schnellere Rhythmen, zu denen ein gewisses körperliches Niveau gefragt wird. Bei Vorerkrankungen oder Verdacht auf einer möglichen funktionellen Beeinträchtigung sollten Sie mit Ihrem Artz abklären, inwiefern Sie Sport oder Bewegungen vermeiden sollten oder nicht. Afrikanischer Tanz sehe ich als einen Ganzkörpertraining welcher die Ausdauer, die Kraft und die Koordination verbessert. Je nach Ressourcen der Teilnehmern, kann das Niveau der verlangten körperlichen Leistung angepasst werden.

Wie kam ich dazu?

Im Laufe meiner Beobachtungen in Tanzveranstaltungen und therapeutischen Seetings, ist mir aufgefallen, dass viele Teilnehmer Wut, Aggression, Traurigkeit, Euphorie, Ekstase und Verführung in ihreb Tänzen und Bewegungen ausdrückten. Dieser Ausdruck schien sie zu befreien. So  lässte sich ihr Alltag leichter ertragen und gestalten. In der heutigen Zeit werden viele Volkskrankheiten aufgrund von emotionelem Ungleichgewicht begünstigt. Der freie Körperausdruck schafft Raum unausgesprochene oder gestaute Gefühle hervorzuheben. Diese Emotionen zu entdecken und auszuleben ist aus meiner Sicht der erste Schritt zur Veränderung, sowohl für das körperliche als auch geistige Wohlbefinden. Der Mensch ist kein Einzelgänger, sodass er von Geburt an der Anwesenheit seiner Zeitgenossen bedarf um sich weiterentwickeln zu können. Ich erlebte die Präsenz einer Gruppe in Tanzkursen als sehr wertvoll und unterstüztend für jeden einzelnen Teilnehmer. Geborgenheit, Menschlichkeit, Hoffnung und Halt wurden von fast allen Anwesenden empfunden. Immer mehr entdeckte ich, dass der Ton und die Rhythmen von Trommeln mich tief berührten und ich verstärkt meinen Körper, meinen Herzschlag und meinen Atem spürte. Daher lenkte ich meinen Fokus auf die afrikanischen Tänze, deren Rituale und ihre Musik. Ich erfuhr dadurch die Verbindung zwischen Tanz, Trance und Heilung, welche ich als sehr faszinierend und interessant sehe. Dieser Kontinent bietet eine unglaubliche Vielfalt an Tänzen – jedoch liegen mir die Tänze aus West- und Ostafrika besonders nah. Mein Interesse für den menschlichen Körper, das neurologische System und deren Verbindung mit dem psychischen Wolbefinden brachte mich dazu, meine Arbeit auf diesen Schwerpunkte zu legen. Durch meine Teilnahme an Tanzkreisen lernte ich viel über mich selbst und konnte infolgedessen positive Veränderungen in meinem Leben bemerken. Inspiriert von den Lehren der Biodynamik (W.Reich, G.Boyese), des Body-Mind-Centering (B.B.Cohen, L.Hartley), der Feldenkrais Methode (M.Feldenkrais) und der Bangoura Methode (S.Bangoura) entschied ich mich eigene Tanzkurse anzubieten.

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